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Vor Habeck-Bericht: IW-Experten sehen Höhepunkt der Inflation überschritten

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„Der Höhepunkt bei der Inflation scheint überwunden“: IW-Chef Michael Hüther rechnet in diesem Jahr mit einer sinkenden Teuerung. Auch der ifo-Index steigt weiter. Dementsprechend dürfte auch der Wirtschaftsbericht der Bundesregierung positiver ausfallen.

Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) sieht den Höhepunkt der Inflation überwunden. „Insgesamt scheint der Blick auf das laufende Jahr positiver als die Erwartungen aus dem letzten Jahr, die noch geprägt waren von der Gefahr einer Gasmangellage und sehr hohen Inflationsraten“, sagte Institutschef Michael Hüther der Mediengruppe Bayern. Entsprechend positiver bewerten auch die deutschen Chefetagen die Lage: Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg den vierten Monat in Folge.

„Der Höhepunkt bei der Inflation scheint überwunden zu sein, sodass wir dieses Jahr mit einer Teuerungsrate von unter sechs Prozent rechnen können“, sagte Hüther vor der Vorlage des Jahreswirtschaftsberichts der Bundesregierung am Mittwoch. Trotz des aufkeimenden Konjunktur-Optimismus dürfe sich die Regierung nicht zurücklehnen, warnte er. Die akuten Herausforderungen wie die Energiepreiskrise dürften nicht unterschätzt werden. Es werde vorerst weiter eine „akute Energie- und Rohstoffproblematik“ geben.

Wie das Münchner Ifo-Institut zu seiner Umfrage unter rund 9000 Führungskräften mitteilte, kletterte der Geschäftsklimaindex im Januar auf 90,2 Zähler von 88,6 Punkten im Vormonat. Mit den laufenden Geschäften waren die Unternehmen allerdings unzufriedener als im Dezember, die Erwartungen mit Blick auf die nächsten sechs Monate legten hingegen zu. „Die deutsche Wirtschaft startet zuversichtlicher ins neue Jahr“, sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest.

Die Wirtschaft hat hierzulande wieder Wachstum vor Augen, wie aus dem jüngsten S&P Global-Einkaufsmanagerindex hervorgeht. Eine Winter-Rezession könnte Deutschland erspart bleiben, da das Bruttoinlandsprodukt von Oktober bis Dezember 2022 nach vorläufigen Erkenntnissen des Statistischen Bundesamts im Vergleich zum Vorquartal stagnierte.

Auch die Bundesregierung erwartet in ihrem anstehenden Jahreswirtschaftsbericht keine Rezession, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Insider berichtet. Demnach rechnet sie 2023 nun mit einem Wachstum von 0,2 Prozent, nachdem im Oktober noch ein Minus von 0,4 Prozent veranschlagt wurde. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck stellt die neuen Konjunkturprognosen am Nachmittag in Berlin vor.

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