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Das sind heute, am 25. November, die Gäste

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Jeden Freitag um 22 Uhr lockt das „Riverboat“ fast eine halbe Million Menschen vor die Bildschirme. Diese Gäste erwarten die Zuschauer heute, am 25. November.

1992 flimmerte die Talkshow – damals noch unter dem Namen „MDR-Club“ – zum ersten Mal über die Bildschirme. Zwei Jahre später wurde das Format in „Riverboat“ umbenannt und bleibt dem Namen seitdem treu. Mittlerweile zählt die Sendung zu den wichtigsten Talkshows im Dritten.

Sie biete „eine muntere, spannende Ost-West-Mischung aus Biografien, Geschichten und Neuigkeiten“, so steht es in der Showbeschreibung des MDR. Auch diesen Freitag kommen wieder bekannte Gesichter zusammen, um über witzige Anekdoten und interessante Erlebnisse aus ihrem Leben zu erzählen.

Das sind die Gäste am 25. November

  • Schauspieler Charly Hübner
  • Ex Biathlon-Star und TV-Expertin Kati Wilhelm
  • Schauspielerin Elena Uhlig
  • Schauspieler Fritz Karl
  • Schauspieler Francis Fulton-Smith
  • „Brisant“-Moderatorin Marwa Eldessouky
  • Tier- und Dokumentarfilmer Andreas Kieling
  • FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann

Los geht es heute Abend um 22 Uhr im MDR und beim RBB. Wer die Folge verpasst hat, kann sie sich im Anschluss kostenlos in der Mediathek anschauen.

Ab 2023 nur noch aus Leipzig

Aufgezeichnet wird die Talkshow abwechselnd in Berlin und Leipzig. Gastgeberin ist in beiden Ausgaben Kim Fisher. Nach einer neunjährigen Pause hatte sie 2014 die Moderation des TV-Formats wieder übernommen. In Leipzig steht sie mit Wettermoderator Jörg Kachelmann vor der Kamera.

In Berlin begrüßte die Sängerin ihre Gäste mit Bestsellerautor Sebastian Fitzek. Der hatte dem „Riverboat“ im August 2022 den Rücken gekehrt. Bis Ende des Jahres bekommt Kim Fisher in den Ausgaben aus der Hauptstadt einen Gastmoderator zur Seite gestellt.

Ab 2023 wird die Talkshow nur noch in Leipzig gedreht und produziert. Der RBB, der die Berliner Folgen produziert, zieht sich zum Jahresende aus der Show zurück und überlässt dem MDR allein das Feld. Der Grund für diese Entscheidung: die Einschaltquote.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.
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