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Headset für alle Plattformen: Skullcandys PLYR macht den Gaming-Einstieg leicht

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Ob Action-Adventure oder Shooter, auf Solopfaden oder im Multiplayer – auch in Videospielen spielt optimaler Sound eine große Rolle. Skullcandy will mit seinem Kopfhörer PLYR genau das bieten. ntv.de hat das Gerät getestet.

Wer vor der Konsole oder dem PC daddelt, weiß: Der Sound muss stimmen. Entsprechend hoch sind die Ansprüche an ein gutes Headset. Das PLYR von Skullcandy bietet da ein tolles Einstiegsmodell, um das volle Gamingerlebnis zu genießen. ntv.de hat das Gamingheadset genauer unter die Lupe genommen.

Das PLYR Headset ist zwar die kabellose Variante, wird aber mit 3,5-Millimeter-Aux-Kabel geliefert, dazu kommt ein USB-C-Kabel, um das Gerät zu laden. Das beiliegende Bügelmikrofon lässt sich per AUX-Stecker einfach an- und abmontieren. Kleiner Nachteil allerdings: Es ist zwar flexibel, lässt sich aber nicht verbiegen. Beim Design bleibt sich Skullcandy treu, ein Pixelmuster legt den Gamingbezug nahe, große Ohrschalen und ein dünner, verstellbarer Kopfbügel sorgen für ein angenehmes Tragegefühl. Mit unter 300 Gramm ist der PLYR zudem leicht, die Schaumstoffverarbeitung an den Over-Ear-Schalen hat einen Memory-Effekt, ist atmungsaktiv und feuchtigkeitsabweisend – bei langen Zockernächten bleibt so alles trocken.

An der linken Ohrmuschel sind Druckpunkte mit Mute-Funktion angebracht, dazu der Aux-Anschluss und ein Lautstärkeregler. Dazu lässt sich dort auch die Bluetooth-Funktion ein- und ausschalten. Der PLYR verfügt über Bluetooth 5.2, was eine bessere Verbindung zu Konsolen und Endgeräten ermöglichen soll. Und auch in der Praxis läuft das ohne Probleme ab, bei der neuen Konsolengeneration werden die Kopfhörer über die Remote Play App schnell erkannt.

Die PLYR bieten in allen Bereichen einen sauberen Klang. Die Clear Voice KI sorgt dafür, dass auch auf der anderen Seite der Ton über das Mikrofon klar ankommt. Die Übertragung in Streaming oder Konferenzen setzt allerdings mit einem kleinem Delay ein, Ton und Lippenbewegungen sind in der Standardeinstellung des Headsets in den ersten Sekunden nicht synchron. Das pendelt sich aber ein – oder man passt es gleich an. Denn die PLYR haben mit der Skull HQ App die Möglichkeit, in andere Modi zu wechseln. Film-, Podcast-, Musik-Modus bieten für das jeweilige Medienformat ein noch besseres Sounderlebnis. Die Flexibilität der Einstellungen ist für die Preisklasse jedoch überdurchschnittlich hoch, so dass für die meisten Audioprofile etwas dabei sein sollte.

Für Gamer gibt es mit dem RPG-Modus für Rollenspiele und dem FPS-Modus noch besondere Schmankerl. Besonders im FPS (First Person Shooter) wirkt der Sound noch detaillierter, was für Shooterfreunde sogar einen Vorteil mit sich bringt. Im Test haben wir uns in „Call of Duty“ versucht und stellten fest: Die Schritte von Gegnern hört man noch deutlicher heraus. Im hektischen Feuergefecht kann das manchmal ein echter Gamechanger sein.

Abgesehen von der tollen App wird das Skullcandy PLYR den Markt zwar nicht auf den Kopf stellen, es entspricht mit 139,99 Euro aber den Erwartungen für ein kabelloses Headset seiner Preisklasse. Wer ein spezielles Gaming-Headset sucht, dem kann man das PLYR nur ans Herz legen. Sollen gleich mehrere Zwecke erfüllt werden, gibt es Geräte, die als Allrounder besser geeignet sind, ohne dass wie beim PLYR der Modus gewechselt werden muss. Neben dem PLYR bietet Skullcandy mit dem SLYR und SLYR Pro zwei weitere Ableger der Reihe. Mit 59,99 Euro und 99,99 Euro sind die beiden Geräte günstiger, haben aber weniger Funktionen und sind kabelgebunden.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.
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