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Der BVB und Marco Reus: Für alle überraschend

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Ja, Reus sollte in Dortmund einen Schlussstrich ziehen

Marco Reus sollte sich nicht mehr um eine Vertragsverlängerung in Dortmund bemühen, sondern sich im Sommer mit dann 34 Jahren in ein neues Abenteuer stürzen. Denn einen langfristigen Vertrag wird er beim BVB wohl nicht mehr bekommen. Ein kurzfristiger, leistungsbezogener Kontrakt hingegen ist ein Glücksspiel – gerade für verletzungsanfällige Fußballer wie Reus. Und damit keine gute Option. Außerdem sollte er beim BVB auch einen Schlussstrich ziehen, um Platz für junge Offensivspieler zu machen.

Nach Leipzig sollte er aber nicht gehen. Zum einen würden ihm das die BVB-Fans niemals verzeihen, denn RB ist bei vielen Anhängern verhasst. Zum anderen passt er sportlich nicht dorthin. Leipzig setzt vor allem auf junge, entwicklungsfähige Spieler. Reus ist ein Fußball-Oldie.

Am sinnvollsten wäre ein Wechsel ins Ausland. Allerdings nicht zu einem europäischen Topklub wie Manchester United. Sondern besser in eine schwächere Liga. Dort könnte er das Spiel im hohen Fußballeralter mitbestimmen, Spaß haben und nebenbei viel Geld verdienen. Ein Wechsel in die USA wäre ideal oder aber nach Saudi-Arabien zum Ronaldo-Klub Al-Nassr. Das wäre für alle überraschend, aber auch sinnvoll.

Und wer nun sagt, dass Reus dann keine Chance auf die Heim-EM 2024 hat, der hat damit recht. Die hat er aber auch so nicht. Dafür gibt es inzwischen zu viele gute, neue, deutsche Offensivspieler.

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