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Christoph Kramer spricht über Kabinen-Geheimnis

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Die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar läuft. Alle Infos rund um das Turnier lesen Sie hier im Newsblog.

Das Wichtigste im Überblick


Kramer spricht über Kabinen-Geheimnis

Gladbachs Christoph Kramer ist während der WM TV-Experte im ZDF. Auch am Sonntag beim Spiel von Japan gegen Costa Rica war der frühere Nationalspieler im Einsatz. Als es um seinen Borussia-Kollegen Ko Itakura ging, plauderte Kramer aus dem Nähkästchen.

Er erzählte: „Die Japaner sind ja alle unfassbar sympathisch und nett. Auch Ko ist so ein sympathisches Kerlchen.“ Danach fügte Kramer an: „Er sitzt neben mir in der Kabine. Der ist auch total ordentlich. Vorher saß da Matthias Ginter, da war immer irgendetwas rübergefallen, das war ein bisschen anstrengend. Ko räumt immer seinen Platz auf – und meinen sogar mit. Ich habe ihn als Sitznachbarn total gerne.“ Ginter ist inzwischen beim SC Freiburg unter Vertrag und mit dem DFB-Team in Katar.

US-Verband: Irans Flagge ohne Zeichen der Islamischen Republik

Vor dem sportlich und erst recht politisch brisanten Gruppenspiel zwischen den USA und Iran zeigt der amerikanische Verband auf seinem Twitter-Konto die Nationalflagge des Iran ohne das Zeichen der Islamischen Republik. Zu sehen sind dort nur die Farben Grün, Weiß und Rot, das Emblem in der Mitte wird nicht dargestellt. Auch in anderen Netzwerken war eine solche Flaggen-Darstellung zu sehen. Zwischen den beiden Teams geht es am Dienstag um das Achtelfinal-Ticket. England führt die Gruppe B mit vier Punkten an, dahinter folgen Iran (3), USA (2) und Wales (1).

Zwischen den USA und Iran gibt es schon lange schwere politische Spannungen. Zuletzt nahm die internationale Kritik an der Republik am Persischen Golf zu. Seit mehreren Wochen demonstrieren im Iran Zehntausende gegen den repressiven Regierungskurs und die Islamische Republik. Die Proteste sind inzwischen zu einem der größten Belastungstests für die Führung des Landes seit Staatsgründung geworden.

Kahn zu DFB-Elf: „Eier in solchen Spielen hilfreich“

Ex-Nationaltorwart Oliver Kahn fordert von der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im WM-Gruppenspiel gegen Spanien maximalen Einsatz. „Eier sind in solchen Spielen schon hilfreich“, sagte der Vorstandschef des FC Bayern München am Sonntag in einem Interview bei „Bild“. Kahn spielte damit auf einen seiner berühmtesten Sprüche an. 2003 hatte der frühere Weltklassetorwart nach einer Niederlage mit dem FC Bayern bei Schalke 04 gesagt: „Eier, wir brauchen Eier.“

Im Duell mit dem Weltmeister von 2010 am Sonntagabend (20.00 Uhr im t-online-Liveticker) steht die DFB-Auswahl nach der Auftaktpleite gegen Japan unter Erfolgsdruck. Zwar kann das Team von Bundestrainer Hansi Flick nach dem 0:1 der Japaner gegen Costa Rica nicht vorzeitig scheitern, eine weitere Niederlage würde die Chance auf das Achtelfinale aber minimieren.

Neymar glaubt wohl an WM-Comeback

Brasiliens Fußball-Superstar Neymar glaubt nach Angaben seines Teamkollegen Marquinhos fest an sein Comeback bei der WM in Katar. „Er ist sehr fokussiert, er schläft in der Physiotherapie und lässt sich 24 Stunden am Tag behandeln“, sagte der Verteidiger von Paris Saint-Germain am Sonntag. „Das zeigt, wie sehr er zurückkehren will. Wir wissen nicht, wann das sein wird, aber wir hoffen, dass es so schnell wie möglich passiert.“ Wegen einer Bänderverletzung am Sprunggelenk wird der Angreifer das nächste Vorrundenspiel der Brasilianer am Montag (17.00 Uhr im t-online-Liveticker) gegen die Schweiz aber sicher verpassen.

Rechtsverteidiger Danilo fällt wegen einer ähnlichen Blessur ebenfalls aus. Wie er die beiden Stammkräfte gegen die Schweizer ersetzen will, ließ Nationaltrainer Tite offen. Er verriet nur, dass Danilo entweder durch Routinier Dani Alves oder Éder Militão ersetzt wird. „Ich bin sehr entspannt“, sagte der 61-Jährige mit Blick auf seine große Personalauswahl.

Unruhe vor dem Spiel zwischen Japan und Costa Rica

Vor dem Spiel zwischen Japan und Costa Rica kam es zu Unruhe vor dem Stadioneingang für Familien und Journalisten. Unser Reporter vor Ort, Benjamin Zurmühl, berichtet, dass eine Familie mit einer schwangeren Frau und einem Baby 30 Minuten warten musste und dann nicht reingelassen wurde.

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