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Bundestrainer Hansi Flick lobt Niclas Füllkrug

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Die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar läuft. Alle Infos rund um das Turnier lesen Sie hier im Newsblog.

Das Wichtigste im Überblick


Bundestrainer Flick lobt Niclas Füllkrug

Niclas Füllkrug war Joker gegen Spanien und machte den entscheidenden Treffer zum 1:1-Ausgleich. Sein Wille und sein Einsatz haben auch Bundestrainer Hansi Flick beeindruckt. Er sagte nach dem Spiel über den Stürmer von Werder Bremen: „Wir sind schon froh, dass er mit seiner Entschlossenheit gezeigt hat, wie man Tore schießt. Er gibt der Mannschaft sehr viel, nicht nur das Tor. Er ist ein sehr guter Junge, mit dem Herz am rechten Fleck. Wir sind sehr froh, dass er dabei ist.“

Ob Füllkrug im letzten Gruppenspiel gegen Costa Rica jedoch von Beginn an spielt, ist noch offen. Flick dazu: „Das ist alles noch zu früh, direkt nach dem Spiel so eine Aussage zu tätigen.“

Krawalle in Belgien nach Niederlage gegen Marokko

Nach der bitteren WM-Pleite der belgischen Fußball-Nationalmannschaft gegen Marokko ist es in der Hauptstadt Brüssel zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Polizeiangaben zufolge verwüsteten „einige Dutzend Personen“ am Sonntagnachmittag rund um das 0:2 (0:0) der Roten Teufel in Katar Teile der Innenstadt und attackierten die Sicherheitskräfte.

Bereits vor dem Abpfiff der Partie sollen die Gewalttäter die Konfrontation mit den Ordnungskräften gesucht haben, dadurch sei „die öffentliche Sicherheit gefährdet“ worden. Ein Journalist sei durch einen Feuerwerkskörper im Gesicht verletzt worden, daraufhin setzte die Polizei Wasserwerfer und Tränengas ein.

Neben Pyrotechnik verwendeten einige der zum Teil mit Stöcken bewaffneten Täter Wurfgeschosse. Andere setzten eine Straße in Brand und zerstörten eine Ampel. Insgesamt waren rund 100 Beamte im Einsatz.

Die Polizei forderte die Bevölkerung auf, bestimmte Teile des Stadtzentrums zu meiden. Einige U-Bahn-Stationen und Straßen wurden gesperrt, um Menschenansammlungen zu vermeiden. Dem belgischen Nationalteam um den Ex-Bundesliga-Star Kevin De Bruyne droht nach der überraschenden Niederlage das Vorrundenaus. Am Donnerstag wartet mit Vize-Weltmeister Kroatien der vermeintlich stärkste Gegner.

Kramer spricht über Kabinen-Geheimnis

Gladbachs Christoph Kramer ist während der WM TV-Experte im ZDF. Auch am Sonntag beim Spiel von Japan gegen Costa Rica war der frühere Nationalspieler im Einsatz. Als es um seinen Borussia-Kollegen Ko Itakura ging, plauderte Kramer aus dem Nähkästchen.

Er erzählte: „Die Japaner sind ja alle unfassbar sympathisch und nett. Auch Ko ist so ein sympathisches Kerlchen.“ Danach fügte Kramer an: „Er sitzt neben mir in der Kabine. Der ist auch total ordentlich. Vorher saß da Matthias Ginter, da war immer irgendetwas rübergefallen, das war ein bisschen anstrengend. Ko räumt immer seinen Platz auf – und meinen sogar mit. Ich habe ihn als Sitznachbarn total gerne.“ Ginter ist inzwischen beim SC Freiburg unter Vertrag und mit dem DFB-Team in Katar.

US-Verband: Irans Flagge ohne Zeichen der Islamischen Republik

Vor dem sportlich und erst recht politisch brisanten Gruppenspiel zwischen den USA und Iran zeigt der amerikanische Verband auf seinem Twitter-Konto die Nationalflagge des Iran ohne das Zeichen der Islamischen Republik. Zu sehen sind dort nur die Farben Grün, Weiß und Rot, das Emblem in der Mitte wird nicht dargestellt. Auch in anderen Netzwerken war eine solche Flaggen-Darstellung zu sehen. Zwischen den beiden Teams geht es am Dienstag um das Achtelfinal-Ticket. England führt die Gruppe B mit vier Punkten an, dahinter folgen Iran (3), USA (2) und Wales (1).

Zwischen den USA und Iran gibt es schon lange schwere politische Spannungen. Zuletzt nahm die internationale Kritik an der Republik am Persischen Golf zu. Seit mehreren Wochen demonstrieren im Iran Zehntausende gegen den repressiven Regierungskurs und die Islamische Republik. Die Proteste sind inzwischen zu einem der größten Belastungstests für die Führung des Landes seit Staatsgründung geworden.

Kahn zu DFB-Elf: „Eier in solchen Spielen hilfreich“

Ex-Nationaltorwart Oliver Kahn fordert von der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im WM-Gruppenspiel gegen Spanien maximalen Einsatz. „Eier sind in solchen Spielen schon hilfreich“, sagte der Vorstandschef des FC Bayern München am Sonntag in einem Interview bei „Bild“. Kahn spielte damit auf einen seiner berühmtesten Sprüche an. 2003 hatte der frühere Weltklassetorwart nach einer Niederlage mit dem FC Bayern bei Schalke 04 gesagt: „Eier, wir brauchen Eier.“

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