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Russland meldet Test mit Hyperschallwaffe

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Russland meldet Test mit Hyperschallwaffe

Von afp, Reuters, dpa, t-online

Aktualisiert am 25.01.2023 – 11:19 UhrLesedauer: 20 Min.

Das ist Putins Hyperschallwaffe: Hier soll Russland die Zirkon-Raketen schon im letzten Jahr getestet haben. (Quelle: t-online)

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Tag 337 seit Kriegsbeginn: Die USA überlegen wohl doch, Abrams-Panzer zu liefern. Die Schweiz könnte bald Munition freigeben. Alle Infos im Newsblog.

Das Wichtigste im Überblick


Kiewer Korruptionsskandal zieht weitere Kreise

10.57 Uhr: Wegen des Skandals um den Kauf überteuerter Lebensmittel für Soldaten muss nach offiziellen Angaben ein weiterer ranghoher Beamter des ukrainischen Verteidigungsministeriums gehen. „Entlassen wurde der Direktor der Einkaufsabteilung im Verteidigungsministerium (Bohdan) Chmelnyzkyj“, teilte die Chefin des Ausschusses für Korruptionsbekämpfung im ukrainischen Parlament, Anastassija Radina, in der Nacht zum Mittwoch per Facebook mit. Zuvor war schon Vizeverteidigungsminister Wjatscheslaw Schapowalow wegen der Affäre zurückgetreten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Am Wochenende hatten Medienberichte in der Ukraine für Aufsehen gesorgt, wonach das Verteidigungsministerium Lebensmittel für die Verpflegung seiner Soldaten zu Preisen ankaufe, die bis zu dreimal höher seien als die Einzelhandelspreise im Geschäft. Experten sehen in der Massenentlassung auch einen Befreiungsschlag von Staatschef Wolodymyr Selenskyj, der sich ein Jahr vor der Präsidentenwahl nicht mit dem Image eines korrupten Politikers beflecken will. Zudem müsse er ansonsten um die Fortsetzung der kriegswichtigen westlichen Hilfen fürchten, heißt es.

Russland bezeichnet Abrams-Lieferungen an Ukraine als sinnlos

10.45 Uhr: Russland bezeichnet die erwartete Lieferung von US-Panzern des Typs Abrams an die Ukraine als sinnlos. Sie würden dort zerstört werden, erklärt der Kreml. Ihr Potenzial für das ukrainische Militär werde überschätzt. Es handle sich um einen teuren Irrsinn.

Russland errichtet mehr als 20 Gefängnisse in annektierten Gebieten

10.20 Uhr: Die russische Regierung hat die Gefängnisbehörde mit dem Aufbau von 25 Strafkolonien in den seit Kriegsbeginn annektierten Gebieten in der Ukraine beauftragt. Zwölf Gefängnisse entstehen dabei im Gebiet Donezk, sieben in Luhansk, drei im besetzten Teil des Gebiets Cherson und zwei in der Region Saporischschja, wo zudem ein Lager im offenen Vollzug entstehen soll. Das geht aus einer Regierungsanordnung am Dienstag hervor, über den die staatliche „Parlamentskaja Gaseta“ berichtete.

Bericht: Russland schickt Panzer in schlechtem Zustand zu Truppen

9.34 Uhr: Nach Einschätzung britischer Geheimdienste hat Russland mehrere Panzer in schlechtem Zustand in die Ukraine geschickt. Die dortigen Streitkräfte hätten gezögert, die Panzer wegen ihres miserablen Zustands zu akzeptieren, hieß es im täglichen Kurzbericht des britischen Verteidigungsministeriums. Konkret geht es um russische Kampfpanzer des Typs T-15 Armata, von denen Moskau nach Angaben der Briten einige für ihren Einsatz im Ukraine-Krieg vorbereitet hat.

Weidel warnt vor Eskalation des Krieges

9.15 Uhr: Mit Blick auf geplante Kampfpanzer-Lieferungen an die Ukraine warnt Alice Weidel, Partei- und Fraktionschefin der AfD, vor einer Eskalation des Krieges: „Deutschland droht immer mehr zur Kriegspartei zu werden – mit unabsehbaren Folgen für unser Land und seine Bürger“, sagte Weidel t-online. „Nach den Kampfpanzern werden Flugzeuge gefordert, nach diesen dann Logistiktruppen, damit mehr Ukrainer an die Front kommen, irgendwann dann Kampftruppen.“ Weidel betonte: „Niemand hat Deutschland angegriffen. Niemand hat einen NATO-Staat angegriffen. Mit der Zusage der Lieferung von Kampfpanzern fürchtet die AfD-Fraktion eine Eskalation des Krieges.“

Militärexperte sieht Russland gestärkt

8.59 Uhr: Im Krieg gegen die Ukraine hat Russland nach Einschätzung eines Militärexperten aus der Schweiz eine Schwächephase überwunden. „Wir steuern auf eine Gemengelage zu, in der Kampfpanzer mit Blick auf die Verteidigung und Gegenoffensiven eine wichtige Rolle spielen“, sagt Niklas Masuhr, Forscher am Center for Security Studies der Universität ETH in Zürich, der Deutschen Presse-Agentur. Seit dem Herbst habe Russland seine Position verbessert, etwa durch die Errichtung von Verteidigungslinien.

Zum Kriegsverlauf sagte der Militärexperte: „Die Ukraine hat ihre bisherigen Gegenoffensiven in russischen Schwächephasen durchgeführt, insbesondere im Herbst. Seitdem hat Russland sich aber konsolidiert und auf Kommandoebene eine stetere Hand.“ Die Ukraine könne sich auch nicht darauf verlassen, dass sich „russische Unzulänglichkeiten aus dem ersten Jahr notwendigerweise wiederholen werden“. Der Krieg dauert bereits seit Februar vergangenen Jahres.

Medien: Luftalarm in der ganzen Ukraine


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