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„Letzte Generation“ droht mit weiteren Protesten nach „Verschnaufpause“

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Nach dem Eindringen von Aktivisten der „Letzten Generation“ auf dem Flughafen BER ermittelt das LKA gegen sechs Personen. Eine von ihnen ist weiter in Haft, der Rest auf freiem Fuß. Die Gruppe will sich eine „Verschnaufpause“ verordnen, um „mit noch mehr Menschen wiederzukommen“.

Die Gruppe „Letzte Generation“ will nach eigenen Angaben bis zum Ende der kommenden Woche keine Protestaktionen in Berlin und München mehr absolvieren. Wie die Gruppe am Freitagabend mitteilte, erwartet sie, dass der Bundestag in der letzten Sitzungswoche im laufenden Jahr Forderungen der Aktivisten nachkomme. Zugleich drohte die Gruppe mit einem Neustart der Proteste.

Man werde die Zeit nutzen, um „die vielen Menschen, die sich der Bewegung aktuell anschließen, ordentlich zu trainieren und einzubinden, um mit noch mehr Menschen wiederzukommen“. Die Bundesregierung könne im Kampf gegen den Klimawandel noch handeln. „Es ist keine Frage des Könnens, sondern des Wollens, und wir dürfen nur inständig hoffen, dass sie ihrer Verantwortung noch gerecht wird“, hieß es in der Mitteilung.

„Ich denke, wir alle – Gesellschaft und Politik – können eine Verschnaufpause gut gebrauchen, um die erhitzten Gemüter etwas zu beruhigen“, wurde Sprecherin Aimée van Baalen zitiert.

LKA ermittelt gegen sechs Klimaaktivisten

Aktivisten der „Letzte Generation“ hatten am Donnerstagnachmittag den Betrieb am Haupstadtflughafen BER lahmgelegt. Ihnen war es gelungen, einen Sicherheitszaun durchzuknipsen und auf das Flughafengelände zu gelangen. Dort klebten sich vier Personen fest. Der Betrieb auf Start- und Landebahnen wurde zwischenzeitlich gestoppt.

Nach der Störaktion übernahm das Landeskriminalamt Brandenburg die Ermittlungen. Es ermittele gegen sechs Klimaaktivisten unter anderem wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr, Störung öffentlicher Betriebe sowie Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung, sagte Polizeisprecher Mario Heinemann am Freitag.

Fünf Männer und eine Frau im Alter von 20 bis 32 Jahren seien am Donnerstag bei der Aktion auf dem Flughafengelände in Schönefeld festgenommen und Gewahrsam genommen worden. Einer der Männer sei auf richterlichen Beschluss weiterhin dort, so der Sprecher. Die anderen Beschuldigten sind nach seinen Angaben wieder auf freien Fuß.

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