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Inzidenz geht deutlich zurück: RKI meldet weiter abnehmenden Trend bei Corona-Zahlen

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Bislang hält der Rückgang der Corona-Kennzahlen in Deutschland weiter an. Für die vergangene Woche meldet das RKI erneut weniger erfasste Fälle und weniger Covid-19-Patienten in den Krankenhäusern. Eine Zunahme gibt es jedoch bei anderen Atemwegserkrankungen.

Der abnehmende Trend bei den gemeldeten Corona-Fällen in Deutschland hat sich laut Robert-Koch-Institut (RKI) nochmals fortgesetzt. Bundesweit sei die Sieben-Tage-Inzidenz vergangene Woche im Vergleich zur Woche davor erneut um 17 Prozent gesunken, heißt es im RKI-Wochenbericht zur Entwicklung der Corona-Pandemie.

Zuletzt hatte das RKI die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz mit 186,9 angegeben, vor genau einem Monat hatte sie noch bei 584 gelegen. Laut Experten liefert der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche allerdings nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Seit einiger Zeit wird von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle ausgegangen – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik.

Die höchsten Inzidenzen betrafen in der vergangenen Woche laut RKI-Wochenbericht Menschen über 90 Jahren, für die auch der geringste Rückgang der Inzidenzwerte seit der Woche davor vermerkt wurde. Laut Meldedaten sind aktuell rund 568.000 Menschen in Deutschland aktiv und nachgewiesenermaßen infiziert.

Die Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Covid-19 ging laut Bericht ebenfalls weiter zurück. Auch auf den Intensivstationen im Land wurden demnach weniger Schwerkranke mit dem Virus behandelt. Zudem berichtet das RKI von einem Rückgang der Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen.

Der Rückgang der Erkrankungszahlen zeige sich seit Mitte Oktober, hieß es. Allerdings sei die Zahl der mit einem Corona-Ausbruch in Verbindung gebrachten Todesfälle sowohl in medizinischen Einrichtungen als auch in Alten- und Pflegeheimen im Vergleich zur Vorwoche abermals leicht angestiegen.

Die Zahl der akuten Atemwegserkrankungen wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und andere ist laut RKI im Vergleich zur Vorwoche allerdings „deutlich gestiegen“ und liege weiter „über dem Bereich der vorpandemischen Jahre“. Auch in den kommenden Wochen sei saisonal bedingt mit einer hohen Zahl derartiger Erkrankungen zu rechnen. „Insbesondere die Positivenrate und die Zahl der Erkrankungen durch Influenza zeigen einen deutlich steigenden Trend.“ Zudem führten RSV-Infektionen insbesondere bei Kleinkindern vermehrt zu Erkrankungen und Krankenhauseinweisungen.

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