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Bericht: Belarussischer Außenminister stirbt überraschend

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Neun Jahre war er unter Lukaschenko belarussischer Außenminister. Nun ist Makei offenbar überraschend gestorben.

Der belarussische Außenminister Wladimir Makei ist der staatlichen Nachrichtenagentur Belta zufolge überraschend gestorben. Makei sei 64 Jahre alt geworden, meldete Belta am Samstag. Der Diplomat war seit 2012 Außenminister unter Präsident Alexander Lukaschenko.

Makei hatte sich lange Zeit für eine Verbesserung der Beziehungen seines Landes zum Westen eingesetzt und auch den Verbündeten Russland kritisiert. Von diesem Kurs war er jedoch nach Massenprotesten der Bevölkerung gegen die Präsidentschaftswahl im Jahr 2020 abgerückt. Er hatte die Proteste als Kampagne westlicher Agenten bezeichnet.

Belarus, der engste Verbündete seines Nachbarn Russland, ist wegen Verstößen gegen Menschenrechte und Unterdrückung von Oppositionellen von westlichen Staaten mit Sanktionen belegt. Das Land unterstützt Russland bei dessen Krieg gegen den gemeinsamen Nachbarn Ukraine, beteiligt sich allerdings selbst nicht an der Invasion. Das russische Außenministerium erklärte, man sei erschüttert von der Nachricht vom Tod Makeis.

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