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Angebliche Zusage von Xi an Kim: Nordkorea verkündet „Friedens-Initiative“ mit China

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China ist der wichtigste Verbündete Nordkoreas. Um eine Eskalation nach den nordkoreanischen Raketentests zu vermeiden, hoffen die USA auf Vermittlung durch den chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Der soll laut Pjöngjang eine Kooperation mit Machthaber Kim Jong Un anstreben.

Der chinesische Präsident Xi Jinping will nach Angaben nordkoreanischer Staatsmedien mit dem dortigen Machthaber Kim Jong Un für den Weltfrieden zusammenarbeiten. Die staatliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete, in einer Botschaft an Kim habe Xi angegeben, Peking sei bereit, mit Pjöngjang für „Frieden, Stabilität, Entwicklung und Wohlstand der Region und der Welt“ zusammenzuarbeiten.

Xi erklärte demnach weiter, er sei willens, mit der nordkoreanischen Staatsführung zu kooperieren, während „Veränderungen in der Welt“ und der „Geschichte in noch nie dagewesener Art und Weise“ stattfänden. Die KCNA beruft sich dabei auf eine Antwort Xis auf Kims Glückwünsche an den chinesischen Staatschef zur dritten Amtszeit als Generalsekretär der Kommunistischen Partei.

Nordkorea hatte seine Raketentests nach gemeinsamen Militärübungen von Südkorea und den USA intensiviert. Erst vor kurzem feuerte Pjöngjang eine Interkontinentalrakete (ICBM) ab. Mitglieder des UN-Sicherheitsrats verurteilten den jüngsten Raketenstart am Montag, sie verzichteten aufgrund des Widerstands Chinas und Russlands aber auf eine formelle Erklärung.

Raketen-Reichweite von 5500 Kilometern

UN-Resolutionen verbieten der selbst erklärten Atommacht Nordkorea die Erprobung von ballistischen Raketen jeglicher Reichweite, die je nach Bauart einen oder mehrere atomare Gefechtsköpfe tragen können. Zu ICBM zählen Raketen mit einer Reichweite von mindestens 5500 Kilometern. Die Entwicklung strategischer Raketen mit großen Reichweiten richtet sich dabei besonders gegen die USA, denen Pjöngjang eine feindselige Politik vorwirft.

Die US-Regierung geht davon aus, dass der Schlüssel für ein Einlenken Pjöngjangs bei China liegt, dem wichtigsten Verbündeten des Landes. Nach Angaben eines hochrangigen US-Beamten will Washington Peking darum bitten, seinen Einfluss auf das Land zu nutzen.

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