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So schmecken die Suppen am besten

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Die japanischen Ramen-Suppen werden auch in Europa immer beliebter. Was in dem herzhaften Gericht auf keinen Fall fehlen darf, erfahren Sie hier.

Nicht nur die japanische Nudelsorte wird als Ramen bezeichnet, sondern auch das Nudelsuppen-Gericht selbst. Es ist reich an Proteinen, wodurch es schnell satt macht.

Ramen können Sie auch sehr gut zu Hause zubereiten. Es lassen sich viele Variationen kreieren. Gerade als Toppings bieten sich vielfältige Produkte an, ob Gemüse, Ei, Tofu, Pilze oder Fleisch-Einlage. Ein weiterer Vorteil: Die Zutaten sind vergleichsweise günstig.

Ramen-Rezept: Die Basis

Trotz der unterschiedlichen Zubereitungsmöglichkeiten besteht Ramen immer aus fünf Elementen:

  1. Ramen-Nudeln
  2. Brühe
  3. Tare (Würzsauce oder -paste)
  4. Topping
  5. Aromatische Öle

So bereiten Sie Ramen zu

Die Ramen-Nudeln (bei wenig Zeit können Sie diese auch fertig kaufen):

Für zwei Portionen benötigen Sie:

  • 240 g Weizenmehl
  • 90 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Kansui-Wasser (ein besonders salzhaltiges Wasser)
  • etwas Kartoffelstärke
  1. Stellen Sie als Erstes eine alkalische Lösung her. Vermischen Sie hierfür das Wasser mit dem Kansui-Wasser.
  2. Füllen Sie das Mehl und etwas Speisestärke in eine Schüssel und geben Sie die Lösung in die Mitte.
  3. Vermischen Sie den Teig, bis kleine Klumpen entstehen.
  4. Kneten Sie den Teig anschließend zu einer kleinen Kugel und lassen Sie ihn zugedeckt bei Zimmertemperatur für etwa 30 Minuten ruhen.
  5. Stellen Sie zu guter Letzt mithilfe einer Nudelmaschine Nudeln her. Verwenden Sie im Idealfall Stufe 3 und den Spaghetti-Aufsatz.
  6. Die Nudeln in einem großen Topf mit viel Wasser zum Kochen bringen. Zwischendurch umrühren, damit die Nudeln nicht verkleben. Etwa ein bis zwei Minuten kochen lassen – die Garzeit hängt von der Nudeldicke und der gewünschten Konsistenz ab. In ein Sieb abgießen und abtropfen lassen. Anschließend in die heiße Ramen-Brühe geben.

Für die Zubereitung der Brühe gibt es verschiedene Varianten:

  • Mit Kombu (Seetang) und Shiitake-Pilzen
  • Mit Hähnchen, Möhren, Zwiebel, Lauch, Frühlingszwiebeln und Ingwer
  • Mit Schweineknochen, Zwiebeln, Lauch, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Shiitake-Pilzen

Schneiden Sie alle Zutaten der gewünschten Brühe in grobe Stücke, geben Sie sie in einen Topf und gießen Sie diese mit etwa einem Liter Wasser auf. Erhitzen Sie alles auf 60 °C und nehmen Sie den Topf anschließend vom Herd. Zugedeckt für etwa 30 Minuten ziehen lassen und danach die Zutaten herausnehmen.

Die Brühe kann nach Belieben mit Fleisch, Pilzen oder für Vegetarier, auch Tofu zubereitet werden.

Für eine leckere Ramen-Suppe haben Sie vielfältige Möglichkeiten, das Gericht zu verfeinern und mit Einlagen anzureichern.

  • Chashu (geschmorter, gerollter Schweinebauch)
  • Ajitama (eingelegte Eier)
  • Aonegr (Frühlingszwiebel-Ringe)
  • Bambusscheiben
  • Kamaboko (gedämpfter Fischkuchen)
  • Shichimi Togarashi (japanisches Chiligewürz)
  • Nori (gewürzte und geröstete Algenblätter)
  • Kimchi (fermentierter Kohl)
Für den Belag eignen sich zahlreiche asiatische Spezialitäten.

Wer sich die eigenhändige Erstellung der Ramen-Nudeln sparen möchte, kann sie auch fertig kaufen und sich auf eine feine Brühe mit passenden Toppings konzentrieren.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.
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