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Die Frau am Grill: Rote-Linsen-Suppe im Asia-Style

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Die Linsensuppe gehört zu jenen Gerichten, bei denen sich die Geister scheiden: Sie wird geliebt oder verachtet – dazwischen gibt es wohl sehr wenige Meinungen. Doch Achtung: Bei diesem Rezept handelt es sich nicht um das altbekannte aus Tellerlinsen. Diese Rote-Linsen-Suppe kommt ohne Fleisch aus und wir verwenden asiatische Gewürze.

Ok, vorweg für alle Skeptiker: Wonach schmeckt diese Linsensuppe?

Ganz einfach: Irgendwie nach Asien! Warum? Weil wir mit Currypaste, Kokosmilch, Ingwer und frischem Koriander arbeiten. Klar, wer keinen frischen Koriander mag, der lässt diesen weg oder verwendet zum Garnieren einfach klein gehackte Petersilie.

Warum nimmt die rote Linsensuppe eine gelbe Farbe an?

Das ist ganz schnell und nachvollziehbar erklärt: Daran sind die Gemüsebrühe und die Kokosmilch schuld. Also keine Sorge, wenn ihr denkt, dass sich die Redaktion beim Beitragsbild zu diesem Artikel vertan hat. Alles in Ordnung!

Geht es auch ohne Asia-Touch?

Zutaten

  • 500 g rote Linsen
  • 1 TL Currypaste
  • 2 EL Sesamöl (alternativ Sonnenblumenöl)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Zwiebeln
  • 2 TL klein geschnittener frischer Ingwer
  • 2 rote Paprika
  • 400 ml Kokosmilch
  • 8 Fäden Safran
  • Saft einer Limette
  • 1,5 Liter Gemüsebrühe
  • frischer Koriander (alternativ Petersilie)
  • Salz, Pfeffer (zum Würzen nach Geschmack)

Aber hallo! Natürlich. Wer nicht auf den Asia-Einschlag steht, lässt Currypaste, Ingwer und Co. einfach weg. Und verwendet zum Beispiel eine Packung Suppengemüse. Die Kokosmilch kann durch etwas Sahne ersetzt werden. Hier könnt ihr gerne herumexperimentieren. Bei einer Linsensuppe kann man wenig falsch machen – solange ihr nicht mit Fischfond operiert. Obwohl, vielleicht schmeckt sogar das …

Extratipp

Achtung bei der Verwendung von Currypaste! Diese kann höllisch scharf sein. Und schon ein Esslöffel in einem großen Topf kann euch das ganze Essen vermiesen. Darum vorher über den Schärfegrad informieren. Sollte euch doch einmal ein zu scharfer Löffel „ausrutschen“: Ihr könnt mit saurer Sahne die Schärfe ein bisschen abmildern. Aber eben nur ein bisschen.

Und für Fleischliebhaber?

Tja, wie schon gesagt, in diesem Rezept gehen diese leer aus. Aber pssst, ganz zum Schluss noch ein kleiner Hinweis: Bratet euch doch einfach in einer Pfanne nebenbei Putengeschnetzeltes an und gebt dies zehn Minuten vor Ende der Garzeit der Suppe in selbige. Dann aber bitte nicht mehr pürieren.

Allgemeine Informationen

Portionen: 6
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten

Zubereitung

  • Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer sowie Paprika klein schneiden.
  • Das Sesamöl im Topf erhitzen, die Currypaste hineingeben und auflösen lassen. Sogleich das Gemüse andünsten.
  • Die Linsen dazugeben und für rund eine Minute andünsten.
  • Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe aufgießen. Den Safran unterrühren und für rund 20 Minuten köcheln lassen.
  • Den Limettensaft zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Wer will, kann die Suppe nun auch noch pürieren.
  • Den Koriander klein hacken und damit die Linsensuppe im Teller garnieren.

Anja Auer ist Chefredakteurin des BBQ&Food-Magazins „Die Frau am Grill“. Die meisten der Rezepte gelingen nicht nur auf dem Grill, sondern auch auf dem Herd und im Ofen. Wer es noch genauer wissen will, kann sich die Frau am Grill in Aktion auf Youtube anschauen oder ihren Blog lesen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.
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